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		<title></title>
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		<description>Pressmitteilungen</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 14 Feb 2012 17:33:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Öffnungszeiten an den Karnevalstagen</title>
			<link>http://www.jobcenter-staedteregion-aachen.de/aktuelles-presse/pressemitteilungen/einzelansicht/artikel/oeffnngszeiten-an-den-karnevalstagen.html</link>
			<description>Für die Geschäftsstellen des Jobcenters gelten folgende Besonderheiten: </description>
			<content:encoded><![CDATA[
Am Fettdonnerstag (16.02.2012) findet ab 11:00 Uhr kein Publikumsverkehr mehr statt. Bis 11 Uhr gelten&nbsp;die&nbsp;regulären Öffnungszeiten&nbsp;in den&nbsp;jeweiligen&nbsp;Geschäftsstellen.&nbsp;
Am Freitag (17.02.2012) sind wir zu den üblichen Zeiten für Sie da. 
Am Rosenmontag (20.02.2012) sind die Dienststellen geschlossen. 
Am Karnevalsdienstag (21.02.2012) sind wir zu den üblichen Zeiten für Sie da. 

Die jeweiligen regulären Öffnungszeiten, die auch für den Freitag (17.02.2012) und Dienstag (21.02.2012) gelten, erfahren Sie unter &quot;<link 2>Standorte</link>&quot;.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 17:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Knapp 2.000 Menschen weniger beziehen SGB II Leistungen </title>
			<link>http://www.jobcenter-staedteregion-aachen.de/aktuelles-presse/pressemitteilungen/einzelansicht/artikel/knapp-2000-menschen-weniger-beziehen-sgb-ii-leistungen.html</link>
			<description>Arbeitslosigkeit leicht angestiegen – im Vorjahresvergleich deutlich gesunken</description>
			<content:encoded><![CDATA[
18.038 Menschen in der StädteRegion Aachen waren im Januar 2012 arbeitslos und bezogen Leistungen nach dem SGB II (Arbeitslosengeld II). Dies sind 664 mehr als im Dezember 2011, jedoch 1.363 weniger als im Januar 2011. Gegenüber dem Vorjahresmonat ist dies ein Rückgang um 7,0 %.

„Die deutliche Reduzierung gegenüber dem Vorjahresmonat - 1.363 weniger Arbeitslose und knapp 2.000 Leistungsbezieher weniger – zeigt, dass der Aufschwung zwar verspätet aber weiterhin im SGB II wirkt“, freut sich Stefan Graaf, Geschäftsführer des Jobcenters der Städteregion Aachen.&nbsp;

Der Anstieg der Arbeitslosen im SGB II zum Vormonat hingegen sei saisonbedingt. Das Weihnachtsgeschäft sei zu Ende, Kündigungstermine zum Jahresende, Auslaufen von Zeitverträgen und auch die nun winterliche Witterung,&nbsp; haben laut Graaf zu einem moderaten Anstieg geführt.

&nbsp;„Nach einem bereits guten Jahresergebnis 2011 stimmen mich die ersten Zahlen aus 2012 weiterhin optimistisch. Trotz saisonbedingten Anstieges der Zahlen gegenüber dem Vormonat ist die Anzahl der SGB II-Bezieher – und die der Bedarfsgemeinschaften – nur um 0,2% gestiegen.

Insgesamt betreut das Jobcenter im Januar 51.128 Personen, die städteregionsweit Leistungen nach dem SGB II beziehen, ein Plus von 105 gegenüber dem Vormonat.

Hiervon sind 36.622 (+75) Kunden erwerbsfähig, die mit insgesamt 14.506 sog. nicht erwerbsfähigen Leistungsberechtigten (in der Regel Kinder bis 15 Jahren, (+30)) insgesamt 26.462 sogenannte Bedarfsgemeinschaften bilden.

Während gegenüber dem Vormonat auch die Zahl der Bedarfsgemeinschaften leicht um &nbsp;61 gestiegen ist, sind dies immerhin 599 weniger als im Vorjahresmonat.

„Fast 600 Bedarfsgemeinschaften, also Einzelpersonen oder Familien weniger im SGB II, das sind 600 Erfolge, die Fluktuation durch unterjährige Ein- und Austritte noch nicht berücksichtigt“, freut sich Graaf, der betont, dass überproportional die Zahl der bedürftigen Kinder um knapp 1.000 zurückgegangen sei.

Die Zahl der erwerbsfähigen Leistungsbezieher ist um 1.013 zurückgegangen, das sind 2,7%, die der nicht erwerbsfähigen Leistungsbezieher (i.d.R. Kinder bis 15 Jahren) sogar um 6,2% (959).
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			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 18:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gute Ergebnisse im Jahr 2011</title>
			<link>http://www.jobcenter-staedteregion-aachen.de/aktuelles-presse/pressemitteilungen/einzelansicht/artikel/gute-ergebnisse-im-jahr-2011.html</link>
			<description>Jobcenter konnte konjunkturelle Belebung nutzen und Effekte vor Ort verstärken</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Jobcenter StädteRegion Aachen blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2011 zurück.

Bis zum Jahresende wurden mindestens 7.438 Menschen in Arbeit vermittelt, 170 mehr als in 2010 und sogar 1.205 mehr als im Jahr 2009.&nbsp; „Im November 2011 hatten wir mit 17.585 Arbeitslosen im SGB II rund 4 % weniger als im Vorjahr mit 18.302“, freut sich Geschäftsführer Stefan Graaf bei der Vorstellung des Jahresberichtes 2011 in Eschweiler. Die Zahl der Langzeitarbeitslosen, die im Jahr 2006 noch bei knapp 16.400 lag, konnte in den letzten beiden Jahren auf ca. 9.200 reduziert werden, seitdem ist diese Zahl konstant.

Die Zahl der Bedarfsgemeinschaften konnte mit ca. 26.400 gegenüber dem Vorjahr um ca. 1000 reduziert werden; so beziehen aktuell 51.023 Menschen in der Städteregion Aachen Leistungen nach dem SGB II, der Tiefstand von bisher 51.350 aus Dezember 2008 ist damit erstmals unterschritten.

„Das freut uns sehr“, so Graaf, „meine Mitarbeiter und ich sind hier auf dem richtigen Weg des Forderns und Fördern“, denn neben den guten wirtschaftlichen Bedingungen und der erhöhten Nachfrage nach Arbeitskräften war die Heranführung sogenannter „marktferner“ Kunden an den Arbeitsmarkt erfolgreich. Gleichwohl ist weiterhin viel zu tun für Graaf und seine 620 Mitarbeiter, die auch manchmal an die Grenzen des Machbaren stoßen:

„Fehlende Schul- und Berufsabschlüsse machen hier auch bei der anziehenden Konjunktur der letzten beiden Jahre die Vermittlung noch schwer“. Die Kunden, aber auch die Betriebe müssten sich hier aufeinander zubewegen, so Graaf. Hier helfe das Jobcenter mit Qualifizierungsmaßnahmen und der Kontaktvermittlung, aber die Aufgabenstellung sei eine auch eine Gesamtgesellschaftliche, so Graaf weiter.

Finanziell hat das Jobcenter im Bereich der Unterkunftskosten (incl. Heizkosten) zwar 1,4 Mio €&nbsp; mehr und somit 114,3 Mio € ausgezahlt, damit liegt das Jobcenter aber noch unter dem Haushaltsansatz – die steigenden Mieten und Energiekosten waren bereits eingeplant worden.

Im Bereich der vom Bund finanzierten Regelleistungen wurden 4,7 Mio € weniger als im Vorjahr ausgegeben, was durch die geringere Zahl der Leistungsberechtigten und anrechenbarem Einkommen begründet ist.

Erfreulich hat sich auch die Zahl der Widersprüche und Klagen entwickelt. Diese sind um 8 bzw. 12 % zurückgegangen, rund 2/3 der Widersprüche und Klagen sind nicht begründet.

Neu in 2011 waren die Leistungen für Bildung- und Teilhabe, die Kindern und Jugendlichen bis 18 bzw. 25 Jahre vielfältige Möglichkeiten eröffnen, am gesellschaftlichen und schulischen Leben teilzunehmen. Es wurden hier für knapp 5.800 Kinder insgesamt 12.500 Anträge gestellt. „Mittlerweile ist die anfangs mit gesetzlich bedingten bürokratischen Hürden versehene Antragstellung vereinfacht worden. Ich hoffe, dass die gute Idee des Bildungs- und Teilhabepakets im Laufe des Jahres alle bedürftigen Kinder und Jugendlichen erreicht“, lautet der Wunsch von Herrn Graaf.

Die finanziellen Mittel, die dem Jobcenter für Qualifizierungsmaßnahmen, beschäftigungsbegleitende und –fördernde Maßnahmen zur Verfügung stehen, betrugen im Jahr 2011 rund 32,4 Mio € und waren damit deutlich geringer als noch 2010 (46,2 Mio €) – im Jahr 2012 wird&nbsp; das Eingliederungsbudget mit 25,3 Mio&nbsp; nochmal geringer ausfallen. „Daher können wir nicht alle Förderangebote in gleicher Zahl fortführen, achten aber auf ein ausgeglichenes Angebot für alle Bedarfe.“, so Graaf.

In 2012 liegen die Schwerpunkte&nbsp; u.a. bei der verstärkten Unterstützung und Förderung der gesamten Bedarfsgemeinschaft sowie der Spezialisierung der Fachkräfte auch für die Kundengruppe der Alleinerziehenden und Selbständigen.
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			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 17:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weiter gute Aussichten für Ältere in der StädteRegion Aachen…</title>
			<link>http://www.jobcenter-staedteregion-aachen.de/aktuelles-presse/pressemitteilungen/einzelansicht/artikel/weiter-gute-aussichten-fuer-aeltere-in-der-staedteregion-aachen.html</link>
			<description>Fortsetzung der Perspektive 50plus im Jobcenter</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mitte Dezember 2011 ging er ein, der Bewilligungsbescheid des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales für das Jahr 2012 im Rahmen der „Perspektive 50plus – Beschäftigungspakte für Ältere in den Regionen“. „Es ist eine gute Nachricht für die Region, dass auch im Jahr 2012 die Perspektive 50plus Region Aachen / Duisburg in der StädteRegion Aachen umgesetzt werden kann und dass die hervorragenden Angebote an die älteren, Arbeit suchenden Menschen fortgeführt werden können“, so Stefan Graaf, Geschäftsführer des Jobcenters in der StädteRegion Aachen.

Seit dem Jahr 2005 bestehen nunmehr die Angebote der Perspektive 50plus an die Menschen ab 50 Jahren im Gebiet der Stadt Aachen und des ehemaligen Kreises Aachen. „Die Angebote in der StädteRegion Aachen wie die beim Jobcenter eingerichteten Teams 50plus sowie die ortsnahen Vermittlungszentren für Ältere in Aachen, in Herzogenrath sowie in Stolberg bieten den Kunden individuelle Angebote bei ihrer Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt. Diese Angebote sind auf den einzelnen Menschen und seine beruflichen Fähigkeiten und Fertigkeiten zugeschnitten. Dies in Verbindung mit unseren sehr guten Unternehmenskontakten, z.B. durch Einbindung des gemeinsamen Arbeitgeberservice von Agentur für Arbeit und Jobcenter sowie die Überzeugungsarbeit, die die älteren Arbeitskräfte in den Unternehmen selbst für sich leisten, sind die Erfolgsrezepte der Perspektive 50plus hier in der Region“, so Jürgen Schoenen, zuständiger Bereichsleiter für 50plus.

Und die Erfolge können sich sehen lassen. Im Jahr 2011 konnten mit Unterstützung der Perspektive 50plus in der StädteRegion Aachen 693 ältere, vormals langzeitarbeitslose Frauen und Männer wieder eine Beschäftigung finden.

Neben dem Jobcenter der StädteRegion Aachen gehören dem hiesigen Beschäftigungspakt für Ältere die Jobcenter der Kreise Düren, Euskirchen und Heinsberg sowie das Jobcenter der Stadt Duisburg an. Koordiniert wird der Beschäftigungspakt durch die Stadt Aachen, Fachbereich Wirtschaftsförderung / Europäische Angelegenheiten.&nbsp; &nbsp;&nbsp;

Weitere Informationen erhalten Interessierte unter www.beschaeftigungspakt-50plus.de
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			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 14:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>In 2011 beziehen weniger Menschen SGB II – Leistungen  </title>
			<link>http://www.jobcenter-staedteregion-aachen.de/aktuelles-presse/pressemitteilungen/einzelansicht/artikel/in-2011-beziehen-weniger-menschen-sgb-ii-leistungen.html</link>
			<description>Zahl der Leistungsempfänger und der Arbeitslosen weiter rückläufig</description>
			<content:encoded><![CDATA[17.394 Menschen in der StädteRegion Aachen waren im Dezember 2011 arbeitslos und bezogen Leistungen nach dem SGB II (Arbeitslosengeld II). Dies sind 191 weniger als im November. Gegenüber dem Vorjahr sind dies 1.180 oder 6,4 % weniger.&nbsp;
„Der Aufschwung ist mit Verspätung auch im SGB II angekommen“, freut sich Stefan Graaf, Geschäftsführer des Jobcenters der Städteregion Aachen.&nbsp; Auch der Rückgang der Arbeitslosenquote habe sich im SGB II mit aktuell 6,3 % fortgesetzt und einen neuen Tiefststand erreicht. &nbsp;„Leider reduziert sich die Zahl der Menschen, die Leistungen der Grundsicherung für Arbeitssuchende (Hartz-IV) benötigen, nicht im gleichen Maße, wie unsere Kunden wieder in Arbeit finden“, so Graaf weiter.
Denn während 191 Kunden die Arbeitslosigkeit beenden konnten, seien nur 101 aus dem Leistungsbezug des Jobcenters ausgeschieden. „Die Differenz von 90 erklärt sich durch die Teilnehmer an Qualifizierungsmaßnahmen, die die Arbeitslosigkeit unterbrechen oder aber auch Erwerbstätige, deren Einkommen nicht ausreicht, um für die gesamte Familie zu sorgen“, so Graaf.&nbsp; Auch habe das Jobcenter eine hohe Fluktuation, so dass sich hinter den Zahlen mehr Aus- aber auch Eintritte befinden. „Das beschert uns viel Arbeit; aber es freut uns, dass wir im Saldo in 2011 mehr Austritte als Eintritte hatten – wir freuen uns über und mit jedem Kunden, der unsere Hilfe nicht mehr benötigt“, so Graaf. Die Weiterbildung mit Hilfen des Jobcenters zahlt sich bei einem stabilen Arbeitsmarkt perspektivisch aus.
Insgesamt hat das Jobcenter 51.023 Personen, die städteregionsweit Leistungen nach dem SGB II beziehen. Dies sind 101 weniger als im Vormonat.
Die Zahl der Bedarfsgemeinschaften beläuft sich auf 26.401 - &nbsp;76 weniger als im Vormonat.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 15:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mehr Anträge für Bildungs- und Teilhabepaket – aber noch nicht alle profitieren</title>
			<link>http://www.jobcenter-staedteregion-aachen.de/aktuelles-presse/pressemitteilungen/einzelansicht/artikel/mehr-antraege-fuer-bildungs-und-teilhabepaket-aber-noch-nicht-alle-profitieren.html</link>
			<description>Jobcenter verzeichnet steigende Anzahl an Anträgen der neuen Leistungen für Kinder </description>
			<content:encoded><![CDATA[Rückwirkend zum Beginn dieses Jahres können Eltern für ihre Kinder und Jugendliche, die in einkommensschwachen Familien leben, von den Leistungen des Bildungs- und Teilhabepaketes profitieren.&nbsp;
Für Kinder, deren Eltern Leistungen nach dem SGB II erhalten, erfolgt die Bearbeitung und Gewährung dieser Leistungen im Jobcenter – für die anderen Transferleistungen (Sozialhilfe, Wohngeld und Kinderzuschlag) &nbsp;ist die Städteregion Aachen bzw. das örtliche Sozialamt zuständig.
„Bis Anfang Dezember konnten wir den Eingang von knapp 12.500 Anträgen verzeichnen. Am häufigsten werden Leistungen für Mittagsverpflegung in den Kindergärten / Schulen&nbsp; (5.200) oder für Schulausflüge und Klassenfahrten (2.360) beantragt“, so Karl-Heinz Czarnitzki, zuständiger Bereichsleiter im Jobcenter Städteregion Aachen.
Dabei sind nicht alle Leistungen neu. So wurden bisher Zuschüsse an die Schulen zur Mittagsverpflegung durch das Land NRW gezahlt, während im SGB II mehrtätige Klassenfahrten auch bisher schon bezuschusst wurden.
Nun sind die Verfahrensweisen jedoch vereinheitlicht. Der Kunde stellt einen Antrag&nbsp; und kann auswählen, welche Leistungen er grundsätzlich beanspruchen möchte. Werden die beantragten Leistungen erbracht, werden die Kosten direkt an den Leistungsanbieter (Schule, KiTa, Verein) gezahlt.
„Zu Jahresbeginn lief alles etwas holprig an“, so Stefan Graaf, Geschäftsführer des Jobcenter StädteRegion Aachen. „Das Gesetz trat Anfang April rückwirkend ab Januar in Kraft, so dass wir die Aufgabe hatten, aber noch kein Personal. Auch mussten die Kunden über die Leistungen informiert werden und Anträge stellen. Die gute Sache wurde und wird durch gesetzgeberische bürokratische Hürden erschwert“. Mittlerweile sei das Personal jedoch da, das Antragsverfahren auf Druck der Praxis vereinfacht worden, so dass nun die Kinder von den Leistungen profitieren können.
Da mit einem Antrag mehrere Leistungen nebeneinander beantragt werden können, liegen derzeit ca.12.500 Anträge für 5.180 Kinder vor. Daraus kann gefolgert werden, dass für eine Reihe von Kindern (insg. ca. 14.000 alleine bis 15 Jahren) die Leistungen noch nicht beansprucht wurden. Dabei helfen gerade diese Leistungen, beispielsweise im Sport- oder Musikverein teilzuhaben, ohne dass es an den Finanzen scheitere, so Graaf.
„Für 2012 wünsche ich mir, dass alle Familien, die auf staatliche Hilfen angewiesen sind, &nbsp;die ihnen zustehenden Leistungen beantragen, damit Kinder unabhängig von der finanziellen Situation u.a. am kulturellen Leben teilhaben können.&nbsp; Wichtig ist, dass den Kindern alle Chancen ermöglicht werden, die sich bieten und die später – auch auf dem Arbeitsmarkt – wichtig sind“, so Graaf resümierend.
Anträge und weitere Informationen gibt es in den Geschäftsstellen des Jobcenters.
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 15:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Geschäftsstelle im Südkreis unter neuer Leitung</title>
			<link>http://www.jobcenter-staedteregion-aachen.de/aktuelles-presse/pressemitteilungen/einzelansicht/artikel/geschaeftsstelle-im-suedkreis-unter-neuer-leitung.html</link>
			<description>Jürgen Crombach neuer Teamleiter</description>
			<content:encoded><![CDATA[Jürgen Crombach ist seit Mitte November neuer Leiter der Geschäftsstelle Südkreis des städteregionalen Jobcenters (früher ARGE) in Simmerath.
Der 48-jährige, gebürtige Aachener wechselte aus der Geschäftsstelle Stolberg in die Dependance nach Simmerath und tritt damit die Nachfolge von Horst Lauscher an, der seit Oktober als Teamleiter in Alsdorf ist. Zuvor war Crombach seit 2005 in der Geschäftsstelle Aachen, zuletzt als Teamleiter der Arbeitsvermittlung, tätig.
Crombach hat das Jobcenter in der großen Stadt Aachen und in Stolberg kennengelernt. Der Chef in Simmerath ist erster Ansprechpartner für Bürger, Politik und Öffentlichkeit“, so Stefan Graaf, Geschäftsführer des Jobcenters StädteRegion Aachen. Im Südkreis werden aktuell 1.045 Menschen in 548 Bedarfsgemeinschaften betreut.&nbsp;
&nbsp;„Es war uns sehr wichtig, die Teamleitung im Südkreis mit einem erfahrenen Mitarbeiter zu besetzen. Jürgen Crombach übernimmt eine gute bestellte Geschäftsstelle mit motivierter Mannschaft, die zuvor Horst Lauscher, dem ich sehr herzlich danke, seit 2005 als Teamleiter geführt hat.“, so Graaf bei der Vorstellung des neuen und Verabschiedung des alten Teamleiters heute in Simmerath.
Crombach ist seit fast 27 Jahren bei der Bundesagentur für Arbeit tätig. Nach seiner Ausbildung zum Industriekaufmann hat er bei seinen Tätigkeiten als Arbeitsvermittler, Fallmanager und Teamleiter in diversen Funktionen Erfahrungen auf dem Gebiet des Sozialgesetzbuchs 2 gesammelt.
„Ich freue mich, nach vielen Jahren in Aachen nun hier in der Eifel tätig zu werden. In einer kleineren Geschäftsstelle sind Teamwork und Zusammenhalt besonders wichtig, so Crombach, der mit seinen 14 Mitarbeitern das gesamte Fachspektrum als Dienstleistung abbildet. Die Aufgabe sei die Gleiche: Unsere Kunden in Arbeit vermitteln (Arbeitsvermittlung), an den Arbeitsmarkt heranführen (Fallmanagement) und die Leistungen zum Lebensunterhalt sicherstellen (Leistungsbereich). „Da wird man auch ein wenig zum Allrounder, wobei uns bei speziellen Fragen auch die Fachkollegen in Stolberg und Aachen helfen.“, so Crombach. Das meiste können die Kunden jedoch in Simmerath erledigen.
Geöffnet ist die Geschäftsstelle von Montag bis Freitag von 8.30 – 12.00 Uhr und zusätzlich am Donnerstag von 14.00-17.30 Uhr.
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 17:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alleinerziehende unterstützen, im Berufsleben (wieder) Fuß zu fassen</title>
			<link>http://www.jobcenter-staedteregion-aachen.de/aktuelles-presse/pressemitteilungen/einzelansicht/artikel/alleinerziehende-unterstuetzen-im-berufsleben-wieder-fuss-zu-fassen.html</link>
			<description>Jobcenter führt Befragung der alleinerziehenden Kunden durch</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Voraussetzungen für Alleinerziehende, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen, sind verbesserungswürdig. Insbesondere das Problem der Kinderbetreuung macht es ihnen schwer, ein Leben unabhängig von staatlichen Leistungen zu führen.
Das Jobcenter StädteRegion Aachen hat daher in enger Kooperation mit dem ESF Projekt (Europäischer Sozial-Fonds) „Netzwerk wirksamer Hilfen für Alleinerziehende“ einen Fragebogen zur Situation von Alleinerziehenden entwickelt. „Vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels wollen wir die Bedürfnisse von Alleinerziehenden ermitteln, damit wir erfolgreiche Strategien für den beruflichen Wiedereinstieg entwickeln können“, sagt Simone Peters, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt des Jobcenters. Sicher werden hierbei&nbsp; „Knackpunkte“ auch in der Städteregion Aachen offensichtlich.
Die Befragung erfolgt für die Teilnehmer anonym.&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Das Jobcenter StädteRegion Aachen betreut aktuell knapp 5.000 sog. Bedarfsgemeinschaften mit einem alleinerziehenden Elternteil (ca. 18 %).
„Die Förderung von Alleinerziehenden ist daher in den letzten Jahren immer mehr in den Blickwinkel der Arbeitsmarktpolitik gerückt. Ein geschäftspolitischer Schwerpunkt des Jahres 2012 besteht im Jobcenter daher weiterhin in der Erschließung von Beschäftigungschancen für Alleinerziehende“,&nbsp; so Brigitta Brinker, Geschäftsstellenleiterin des Jobcenters in der Stadt Aachen.
Simone Peters hebt hervor, dass das Jobcenter StädteRegion Aachen die wertvollen Arbeitsmarktressourcen alleinerziehender Menschen in der Integrationsarbeit stärker als bisher nutzen möchte.
Daher erhalten derzeit alle Alleinerziehenden Kunden des Jobcenters einen Fragebogen per Post. Absender ist das Institut MIM Jarzina / Prof. Jarzina, welches auch die Auswertung übernimmt. Somit wird die Anonymität gewahrt.
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 15:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stefan Graaf  - Sprecher der Jobcenter auf Bundesebene </title>
			<link>http://www.jobcenter-staedteregion-aachen.de/aktuelles-presse/pressemitteilungen/einzelansicht/artikel/stefan-graaf-sprecher-der-jobcenter-auf-bundesebene.html</link>
			<description>Geschäftsführer des Jobcenters nun im Sprecherrat des Bundesnetzwerkes der Jobcenter</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Stefan Graaf aus Eschweiler, Geschäftsführer des Jobcenters StädteRegion Aachen und überregional anerkannter Fachmann in Sachen Hartz IV, ist in der Sitzung des Bundesnetzwerks der Jobcenter in Kassel in den neu gewählten Sprecherrat auf Bundesebene gewählt worden. „Unsere Aufgaben bestehen unter anderem in der Mitwirkung an der Verbesserung der Fachpraxis sowie einem beratenden Dialog mit den Ministerien, der Politik und der Fachlichkeit auf allen Ebenen“ so Graaf, der bereits seit vier Jahren Sprecher auf Landesebene in Nordrhein-Westfalen ist. Dass er dabei ein kritischer und manchmal auch mahnender Wegbegleiter in einem dynamischen und stürmischen Arbeitsfeld ist, soll der positiven Entwicklung der Sache dienen. „Wichtig ist und bleibt mir immer, die betroffenen Menschen in den Mittelpunkt zu stellen“. Dass dabei ab und an unbequeme Wahrheiten zur Sprache kommen, so der 45-Jährige, liege in der Natur der Sache.

Aktuell treibt ihn unter anderem eine möglichst ausgewogene Arbeitsmarktpolitik für alle Betroffenen sowie eine „Entschleunigung der komplexen Gesetzesmaschinerie mit immer aufwendigeren Regelungen“ um. „Über 60 Gesetzesänderungen in knapp 7 Jahren dienen nicht gerade der Stabilisierung und der Vertrauensbildung in das System“ so Graaf. „Ich wünsche mir im Sinne der Anspruchsberechtigten wie auch der Mitarbeiter in den Jobcentern gesetzliche Regelungen, die uns entbürokratisierend einen Bescheid in verständlicher Form auf maximal zwei Seiten ermöglichen“.

Zudem gelte es die richtigen Wege zu finden, um einerseits den Fachkräftebedarf zu decken und andererseits auch den Arbeitsuchenden verlässliche Chancen zu bieten, die auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt keine Chance haben. „Dabei müssen wir es schaffen, das teilweise generationsübergreifende Hineinwachsen in den Bezug staatlicher Fürsorgeleistungen zu unterbrechen“, so Graaf.

Da vieles im Hartz IV-System nach wie vor &nbsp;noch verbesserungswürdig ist, werde er weiterhin kämpferisch, aufklärend und mit langem Atem die Weiterentwicklung konstruktiv begleiten.&nbsp;
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 18:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weniger Menschen beziehen SGB II – Leistungen  </title>
			<link>http://www.jobcenter-staedteregion-aachen.de/aktuelles-presse/pressemitteilungen/einzelansicht/artikel/weniger-menschen-beziehen-sgb-ii-leistungen.html</link>
			<description>Zahl der Leistungsempfänger und der Arbeitslosen weiter rückläufig</description>
			<content:encoded><![CDATA[17.585 Menschen in der StädteRegion Aachen waren im November 2011 arbeitslos und bezogen Leistungen nach dem SGB II (Arbeitslosengeld II). Dies sind 188 weniger als im Oktober. Gegenüber dem Vorjahr sind dies 697 oder 3,8 % weniger.&nbsp;&nbsp;
„Diese Zahlen sind erfreulich, zumal nicht nur 697 Menschen wieder eine Arbeit gefunden haben, sondern wir auch insgesamt 632 Personen weniger im Leistungsbezug des SGB II haben als im Vormonat.“, so Stefan Graaf, Geschäftsführer des Jobcenters der Städteregion Aachen.&nbsp; Die Zahlen seien nicht exakt gleich, da leider nicht jede Arbeitsaufnahme die Unabhängigkeit von Grundsicherungsleistungen bedeute, so Graaf weiter.
Die Arbeitslosenquote im SGB II hat mit 6,4 % den bisherigen Tiefstand in 2011 erreicht.&nbsp;&nbsp;
Insgesamt beziehen (vorläufige, hochgerechnete Daten) 51.124 Menschen städteregionsweit Leistungen nach dem SGB II. Dies sind 632 weniger als im Vormonat.
Die Zahl der Bedarfsgemeinschaften beläuft sich auf 26.325, dies sind 295 weniger als im Vormonat.
Zuletzt hat das Jobcenter monatlich rund 9,8 Mio. € an Arbeitslosengeld II (incl. Sozialgeld) und 9,6 Mio. € an Leistungen für Unterkunft und Heizung ausbezahlt.
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 15:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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