<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title></title>
		<link>http://www.jobcenter-staedteregion-aachen.de/</link>
		<description>Pressmitteilungen</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title></title>
			<url>http://www.jobcenter-staedteregion-aachen.de/fileadmin/arge/img/logo.gif</url>
			<link>http://www.jobcenter-staedteregion-aachen.de/</link>
			<width>148</width>
			<height>49</height>
			<description>Pressmitteilungen</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 11:19:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Jobcenter verbessert Erreichbarkeit</title>
			<link>http://www.jobcenter-staedteregion-aachen.de/aktuelles-presse/pressemitteilungen/einzelansicht/artikel/jobcenter-verbessert-erreichbarkeit.html</link>
			<description>Besser erreichbar sein – sei es vor Ort in den Geschäftsstellen des Jobcenters, per Telefon oder per Email</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Dieses Ziel hat sich das Jobcenter Städteregion Aachen für 2012 gesetzt, nachdem im Jahr 2011 durch die neue Rechtsform zunächst interne Umstellungsprozesse anstanden.
Die Verbesserung der Erreichbarkeit war aber auch eine Forderung der Politik – zuletzt des Städteregionstages – und auch das Ergebnis einer nicht repräsentativen Umfrage einer Arbeitslosenvereinigung.
„Offensiv haben wir das angepackt“, so Stefan Graaf, Geschäftsführer des Jobcenter Städteregion Aachen. „Seit dem 18.04.2012 haben wir im gesamten Städteregionsgebiet einheitliche Öffnungszeiten,&nbsp; 5 Tage die Woche, dreimal nachmittags, donnerstags bis abends.“
Gleichzeitig habe man sich auch dem Thema telefonische Erreichbarkeit gewidmet, hier waren noch umfangreichere Vorbereitungen erforderlich: „Ein Servicecenter, welches für die Kunden immer erreichbar ist und gleichzeitig vor Ort in den Geschäftsstellen die Zeit für die ungestörte Beratung unserer Kunden durch die Fallmanager und Arbeitsvermittler, verbessern, das war unser Ziel.“, so Graaf.
Nachdem Technik und Personal organisiert sind, ist man vor 2 Wochen mit der Pilotphase gestartet. Ab sofort gilt das neue Verfahren: <b>0241-886810, montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr, zum Ortstarif</b>, Erreichbarkeit innerhalb von 4 Minuten für über 75% der Anrufer, so fasst Graaf die wichtigsten Eckdaten zusammen. Auch wichtig: Bis zu &nbsp;80% der Anrufer können mit der telefonischen Kontaktaufnahme ihr Anliegen bereits abschließend klären. Der Probebetrieb in den letzten 2 Wochen war erfolgreich; rund 3.000 Anrufe pro Woche werden im Servicecenter bearbeitet, bisher konnten knapp 83 % aller Anliegen direkt geklärt und bearbeitet werden, in den anderen Fällen erfolgt ein Rückruf binnen 2 Arbeitstagen durch den Sachbearbeiter.
Beides dauerhaft über 80% zu halten, „das ist das nächste Ziel“, so Graaf. Man habe auf die Einrichtung einer Warteschleife verzichtet, damit auch der Ortstarif erst dann anfällt, wenn das Gespräch tatsächlich beginnt – aus technischen Gründen gebe es noch keine kostenlosen Warteschleifen, das ist derzeit erst angekündigt, so Graaf weiter.
Auch der Internetauftritt wurde überarbeitet; unter Standort finden die Kunden jetzt passgenau die Emailadresse für die betreffenden Geschäftsstellen sowie selbstverständlich die Öffnungszeiten.

Standorte, Adressen, Kontaktdaten und Öffnungszeiten finden Sie hier: <link 2 - - www.jobcenter-staedteregion-aachen.de>http://www.jobcenter-staedteregion-aachen.de</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 11:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Öffnungszeiten im Jobcenter Städteregion Aachen</title>
			<link>http://www.jobcenter-staedteregion-aachen.de/aktuelles-presse/pressemitteilungen/einzelansicht/artikel/neue-oeffnungszeiten-im-jobcenter-staedteregion-aachen.html</link>
			<description>Ab Donnerstag, 19.04. haben die Geschäftsstellen in der Städteregion Aachen einheitliche Öffnungszeiten – zum Teil deutliche Erweiterung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vormittags von 8:00 Uhr bis 12:30 Uhr, montags und dienstags zusätzlich von 13:30 Uhr bis 15:30 Uhr und donnerstags bis 17:30 Uhr, das sind die neuen Kernöffnungszeiten aller Geschäftsstellen im Jobcenter.
Neu ist auch, dass eine Notfallsprechstunde nunmehr in allen Geschäftsstellen, täglich von 9:00 Uhr bis 9:30 Uhr, angeboten wird. Hier ist der Zugang in Notsituationen, beispielsweise bei drohender Stromsperre oder Mittellosigkeit (unvorhergesehenen Ereignissen), ohne Termin möglich.
Lediglich die Arbeitslosenmeldung für Neukunden ist weiterhin außer Donnerstags nur vormittags – an einigen Standorten ab 8:30 Uhr – möglich, da hier neben der Datenaufnahme auch eine umfangreiche Beratung und Standortbestimmung erfolge bzw. weitere Termine koordiniert werden.
Die bisher verschiedenen Öffnungszeiten beruhten noch aus der Entstehung der Jobcenter aus Arbeitsagentur und Kommunen. Das Prinzip der Terminvereinbarung während der Öffnungszeiten bleibt dabei bestehen, damit die Beratungsgespräche im Bereich Arbeitsvermittlung oder Leistungsabteilung von Kunden und Beratern vorbereitet werden können.
Auf Anfrage werden auch weiterhin Termine außerhalb der Öffnungszeiten vereinbart, wenn beispielsweise Kunden einem Vollzeitjob nachgehen oder im Schichtdienst arbeiten.

Standorte, Adressen, Kontaktdaten und Öffnungszeiten finden Sie auch unter:
<link 2>http://www.jobcenter-staedteregion-aachen.de</link>&nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 10:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Arbeiten an der Telefonanlage</title>
			<link>http://www.jobcenter-staedteregion-aachen.de/aktuelles-presse/pressemitteilungen/einzelansicht/artikel/arbeiten-an-der-telefonanlage.html</link>
			<description>Dienstag, 17.04.2012 nachmittags</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf Grund von Wartungsarbeiten an den Telefonanlagen ist das Jobcenter&nbsp;unter den zentralen Telefonnummern&nbsp;der Geschäftsstellen&nbsp;(siehe Standorte) am Dienstag, den 17.04.2012 ab 12 Uhr nicht erreichbar.

Die Nummern sind ab Mittwoch, 18.04.2012, 8 Uhr, wieder geschaltet.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 11:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ordnungswidrigkeiten und Ermittlungsdienst </title>
			<link>http://www.jobcenter-staedteregion-aachen.de/aktuelles-presse/pressemitteilungen/einzelansicht/artikel/ordnungswidrigkeiten-und-ermittlungsdienst.html</link>
			<description>Anschließend an die Vorjahresergebnisse konnten auch im Jahr 2011 durch das Team Ordnungswidrigkeiten und Ermittlungsdienst (OWiG/ED) gute Ergebnisse bei der Verfolgung und Ahndung von Leistungsmissbrauch erzielt werden.

Durch die Ermittlungen konnten im Jahr 2011 insgesamt 940.569,00 Euro an  Leistungen zum Lebensunterhalt (Arbeitslosengeld II, Sozialgeld, Kosten der Unterkunft,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Anschließend an die Vorjahresergebnisse konnten auch im Jahr 2011 durch das Team Ordnungswidrigkeiten und Ermittlungsdienst (OWiG/ED) gute Ergebnisse bei der Verfolgung und Ahndung von Leistungsmissbrauch erzielt werden.

Durch die Ermittlungen konnten im Jahr 2011 insgesamt 940.569,00&nbsp;Euro an&nbsp; Leistungen zum Lebensunterhalt (Arbeitslosengeld II, Sozialgeld, Kosten der Unterkunft, etc.) eingespart werden, die ansonsten zu Unrecht ausgezahlt worden wären. Des Weiteren wurden 210.055,48 Euro bereits ausgezahlter Leistungen aufgrund der Feststellungen des Ermittlungsdienstes von den Leistungsempfängern zurückgefordert. Der erzielte finanzielle Effekt beläuft sich damit auf insgesamt 1.150.624,48 Euro&nbsp; und hat sich somit im Vergleich zu 2010 kaum verändert.

„Für die Vermeidung und Aufdeckung von Missbrauchsfällen sind wir professionell aufgestellt, gehen dem Gesetz entsprechend und gemeinsam mit anderen Behörden wie zum Beispiel dem Ordnungsamt der StädteRegion Aachen oder dem Hauptzollamt dagegen vor“, so Sebastian Burhans, zuständiger Teamleiter im Jobcenter für die Ahndung von ungerechtfertigtem Leistungsbezug. „ Die absolute Mehrzahl der Leistungsberechtigten, und dies muss ich klar betonen, ist jedoch ehrlich und macht korrekte Angaben“, so Jobcenter Chef Stefan Graaf. „Gegenüber Missbrauchsfällen gibt es jedoch Null Toleranz, da dadurch unter anderem die wirklich bedürftigen Menschen in der Öffentlichkeit mit verunglimpft werden und wir dem Steuerzahler gegenüber verpflichtet sind“, so Graaf.

Bemerkenswert ist der Anstieg der Prüfungen wegen sonstigem Einkommen und Vermögen um 97 % (108 Fälle in 2010 zu 213 Fällen in 2011). Hierunter fallen beispielsweise Erbschaften, Zinseinkünfte und ähnliche Sachverhalte.&nbsp; Auch die Zahl der Prüfungen im Zusammenhang mit Schwarzarbeit ist in 2011 um weitere 10 % angestiegen.&nbsp; In den „klassischen“ Bereichen der Prüfung von Aufenthalten und Bedarfs-/Haushaltsgemeinschaften (z.B. eheähnliche Gemeinschaft) ist ein Rückgang der Fälle von durchschnittlich 25 % festzustellen. Es ist eine Verschiebung der zu prüfenden Fallkonstellationen in den Bereich Beschäftigung/Schwarzarbeit und sonstigem Einkommen/Vermögen festzustellen.

Für Stefan Graaf, Geschäftsführer des Jobcenters, ist der heutige Tag auch ein Tag des Abschieds. Der scheidende Teamleiter Sebastian Burhans verlässt &nbsp;das Jobcenter StädteRegion Aachen heimatnäher nach Wesel, um dort in gleicher Funktion tätig zu sein. „Sebastian Burhans hat hier in den letzten fünf Jahren herausragende Arbeit geleistet, er hinterlässt hier eine gut aufgestellte Mannschaft und ein gut vorbereitetes Feld. Ich bin ihm zu herzlichsten Dank für sein Wirken verpflichtet und wünsche ihm an seiner neuen Wirkungsstätte alles erdenklich Gute“, so Graaf.
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 11:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zahl der SGB-II-Empfänger um über 2.100 Leistungsbezieher gesunken </title>
			<link>http://www.jobcenter-staedteregion-aachen.de/aktuelles-presse/pressemitteilungen/einzelansicht/artikel/zahl-der-sgb-ii-empfaenger-um-ueber-2100-leistungsbezieher-gesunken.html</link>
			<description>1.742 Menschen konnten Arbeitslosigkeit beenden - Arbeitslosigkeit im Vorjahresvergleich deutlich gesunken </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Zahl der SGB II-Bezieher in der Städteregion Aachen ist gegenüber dem Vorjahr um beachtliche 2.107 Menschen gesunken, gegenüber dem Januar aber um 248 gestiegen. Insgesamt beziehen aktuell 51.376 Menschen in der Städteregion Leistungen (Vorjahr: 53.483) nach dem SGB II. Diese werden in 26.697 sog. Bedarfsgemeinschaften betreut (+ 235), im Vorjahresvergleich sind dies 629 Bedarfsgemeinschaften weniger.

„Das wir die Zahl der Menschen, die SGB II Leistungen benötigen, innerhalb eines Jahres um über 2.000 reduzieren konnten, freut mich und meine Mannschaft“, so Stefan Graaf, Geschäftsführer des Jobcenters der Städteregion Aachen. „Aber vor allem die Betroffenen selber. – Nicht mehr von staatlichen Transferleistungen, auch nicht ergänzend zum Lohn angewiesen zu sein, ist für die meisten Menschen ganz wichtig. Nun die 51.000er-Marke zu unterschreiten, das wünsche ich mir für die nächsten Monate.“, so Graaf weiter.

Von den 37.008 sog. erwerbsfähigen Leistungsbeziehern sind 17.970 Kunden arbeitslos. Auch das sind 68 weniger als im Januar und sogar 1.742 weniger als im Vorjahresmonat, Februar 2011. Dies ist ein Rückgang um 8,8 %.

„Bereits im Januar dieses Jahres verzeichneten wir knapp 1.400 Arbeitslose weniger als im Vorjahr. Durch den erneuten deutlichen Rückgang vergrößert sich der Abstand zum Vorjahr merklich, die positive Entwicklung legt also weiter an Fahrt zu.“, freut sich Stefan Graaf, Geschäftsführer des Jobcenters der Städteregion Aachen.&nbsp;
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 15:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Knapp 2.000 Menschen weniger beziehen SGB II Leistungen </title>
			<link>http://www.jobcenter-staedteregion-aachen.de/aktuelles-presse/pressemitteilungen/einzelansicht/artikel/knapp-2000-menschen-weniger-beziehen-sgb-ii-leistungen.html</link>
			<description>Arbeitslosigkeit leicht angestiegen – im Vorjahresvergleich deutlich gesunken</description>
			<content:encoded><![CDATA[
18.038 Menschen in der StädteRegion Aachen waren im Januar 2012 arbeitslos und bezogen Leistungen nach dem SGB II (Arbeitslosengeld II). Dies sind 664 mehr als im Dezember 2011, jedoch 1.363 weniger als im Januar 2011. Gegenüber dem Vorjahresmonat ist dies ein Rückgang um 7,0 %.

„Die deutliche Reduzierung gegenüber dem Vorjahresmonat - 1.363 weniger Arbeitslose und knapp 2.000 Leistungsbezieher weniger – zeigt, dass der Aufschwung zwar verspätet aber weiterhin im SGB II wirkt“, freut sich Stefan Graaf, Geschäftsführer des Jobcenters der Städteregion Aachen.&nbsp;

Der Anstieg der Arbeitslosen im SGB II zum Vormonat hingegen sei saisonbedingt. Das Weihnachtsgeschäft sei zu Ende, Kündigungstermine zum Jahresende, Auslaufen von Zeitverträgen und auch die nun winterliche Witterung,&nbsp; haben laut Graaf zu einem moderaten Anstieg geführt.

&nbsp;„Nach einem bereits guten Jahresergebnis 2011 stimmen mich die ersten Zahlen aus 2012 weiterhin optimistisch. Trotz saisonbedingten Anstieges der Zahlen gegenüber dem Vormonat ist die Anzahl der SGB II-Bezieher – und die der Bedarfsgemeinschaften – nur um 0,2% gestiegen.

Insgesamt betreut das Jobcenter im Januar 51.128 Personen, die städteregionsweit Leistungen nach dem SGB II beziehen, ein Plus von 105 gegenüber dem Vormonat.

Hiervon sind 36.622 (+75) Kunden erwerbsfähig, die mit insgesamt 14.506 sog. nicht erwerbsfähigen Leistungsberechtigten (in der Regel Kinder bis 15 Jahren, (+30)) insgesamt 26.462 sogenannte Bedarfsgemeinschaften bilden.

Während gegenüber dem Vormonat auch die Zahl der Bedarfsgemeinschaften leicht um &nbsp;61 gestiegen ist, sind dies immerhin 599 weniger als im Vorjahresmonat.

„Fast 600 Bedarfsgemeinschaften, also Einzelpersonen oder Familien weniger im SGB II, das sind 600 Erfolge, die Fluktuation durch unterjährige Ein- und Austritte noch nicht berücksichtigt“, freut sich Graaf, der betont, dass überproportional die Zahl der bedürftigen Kinder um knapp 1.000 zurückgegangen sei.

Die Zahl der erwerbsfähigen Leistungsbezieher ist um 1.013 zurückgegangen, das sind 2,7%, die der nicht erwerbsfähigen Leistungsbezieher (i.d.R. Kinder bis 15 Jahren) sogar um 6,2% (959).
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 18:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gute Ergebnisse im Jahr 2011</title>
			<link>http://www.jobcenter-staedteregion-aachen.de/aktuelles-presse/pressemitteilungen/einzelansicht/artikel/gute-ergebnisse-im-jahr-2011.html</link>
			<description>Jobcenter konnte konjunkturelle Belebung nutzen und Effekte vor Ort verstärken</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Jobcenter StädteRegion Aachen blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2011 zurück.

Bis zum Jahresende wurden mindestens 7.438 Menschen in Arbeit vermittelt, 170 mehr als in 2010 und sogar 1.205 mehr als im Jahr 2009.&nbsp; „Im November 2011 hatten wir mit 17.585 Arbeitslosen im SGB II rund 4 % weniger als im Vorjahr mit 18.302“, freut sich Geschäftsführer Stefan Graaf bei der Vorstellung des Jahresberichtes 2011 in Eschweiler. Die Zahl der Langzeitarbeitslosen, die im Jahr 2006 noch bei knapp 16.400 lag, konnte in den letzten beiden Jahren auf ca. 9.200 reduziert werden, seitdem ist diese Zahl konstant.

Die Zahl der Bedarfsgemeinschaften konnte mit ca. 26.400 gegenüber dem Vorjahr um ca. 1000 reduziert werden; so beziehen aktuell 51.023 Menschen in der Städteregion Aachen Leistungen nach dem SGB II, der Tiefstand von bisher 51.350 aus Dezember 2008 ist damit erstmals unterschritten.

„Das freut uns sehr“, so Graaf, „meine Mitarbeiter und ich sind hier auf dem richtigen Weg des Forderns und Fördern“, denn neben den guten wirtschaftlichen Bedingungen und der erhöhten Nachfrage nach Arbeitskräften war die Heranführung sogenannter „marktferner“ Kunden an den Arbeitsmarkt erfolgreich. Gleichwohl ist weiterhin viel zu tun für Graaf und seine 620 Mitarbeiter, die auch manchmal an die Grenzen des Machbaren stoßen:

„Fehlende Schul- und Berufsabschlüsse machen hier auch bei der anziehenden Konjunktur der letzten beiden Jahre die Vermittlung noch schwer“. Die Kunden, aber auch die Betriebe müssten sich hier aufeinander zubewegen, so Graaf. Hier helfe das Jobcenter mit Qualifizierungsmaßnahmen und der Kontaktvermittlung, aber die Aufgabenstellung sei eine auch eine Gesamtgesellschaftliche, so Graaf weiter.

Finanziell hat das Jobcenter im Bereich der Unterkunftskosten (incl. Heizkosten) zwar 1,4 Mio €&nbsp; mehr und somit 114,3 Mio € ausgezahlt, damit liegt das Jobcenter aber noch unter dem Haushaltsansatz – die steigenden Mieten und Energiekosten waren bereits eingeplant worden.

Im Bereich der vom Bund finanzierten Regelleistungen wurden 4,7 Mio € weniger als im Vorjahr ausgegeben, was durch die geringere Zahl der Leistungsberechtigten und anrechenbarem Einkommen begründet ist.

Erfreulich hat sich auch die Zahl der Widersprüche und Klagen entwickelt. Diese sind um 8 bzw. 12 % zurückgegangen, rund 2/3 der Widersprüche und Klagen sind nicht begründet.

Neu in 2011 waren die Leistungen für Bildung- und Teilhabe, die Kindern und Jugendlichen bis 18 bzw. 25 Jahre vielfältige Möglichkeiten eröffnen, am gesellschaftlichen und schulischen Leben teilzunehmen. Es wurden hier für knapp 5.800 Kinder insgesamt 12.500 Anträge gestellt. „Mittlerweile ist die anfangs mit gesetzlich bedingten bürokratischen Hürden versehene Antragstellung vereinfacht worden. Ich hoffe, dass die gute Idee des Bildungs- und Teilhabepakets im Laufe des Jahres alle bedürftigen Kinder und Jugendlichen erreicht“, lautet der Wunsch von Herrn Graaf.

Die finanziellen Mittel, die dem Jobcenter für Qualifizierungsmaßnahmen, beschäftigungsbegleitende und –fördernde Maßnahmen zur Verfügung stehen, betrugen im Jahr 2011 rund 32,4 Mio € und waren damit deutlich geringer als noch 2010 (46,2 Mio €) – im Jahr 2012 wird&nbsp; das Eingliederungsbudget mit 25,3 Mio&nbsp; nochmal geringer ausfallen. „Daher können wir nicht alle Förderangebote in gleicher Zahl fortführen, achten aber auf ein ausgeglichenes Angebot für alle Bedarfe.“, so Graaf.

In 2012 liegen die Schwerpunkte&nbsp; u.a. bei der verstärkten Unterstützung und Förderung der gesamten Bedarfsgemeinschaft sowie der Spezialisierung der Fachkräfte auch für die Kundengruppe der Alleinerziehenden und Selbständigen.
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 17:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weiter gute Aussichten für Ältere in der StädteRegion Aachen…</title>
			<link>http://www.jobcenter-staedteregion-aachen.de/aktuelles-presse/pressemitteilungen/einzelansicht/artikel/weiter-gute-aussichten-fuer-aeltere-in-der-staedteregion-aachen.html</link>
			<description>Fortsetzung der Perspektive 50plus im Jobcenter</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mitte Dezember 2011 ging er ein, der Bewilligungsbescheid des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales für das Jahr 2012 im Rahmen der „Perspektive 50plus – Beschäftigungspakte für Ältere in den Regionen“. „Es ist eine gute Nachricht für die Region, dass auch im Jahr 2012 die Perspektive 50plus Region Aachen / Duisburg in der StädteRegion Aachen umgesetzt werden kann und dass die hervorragenden Angebote an die älteren, Arbeit suchenden Menschen fortgeführt werden können“, so Stefan Graaf, Geschäftsführer des Jobcenters in der StädteRegion Aachen.

Seit dem Jahr 2005 bestehen nunmehr die Angebote der Perspektive 50plus an die Menschen ab 50 Jahren im Gebiet der Stadt Aachen und des ehemaligen Kreises Aachen. „Die Angebote in der StädteRegion Aachen wie die beim Jobcenter eingerichteten Teams 50plus sowie die ortsnahen Vermittlungszentren für Ältere in Aachen, in Herzogenrath sowie in Stolberg bieten den Kunden individuelle Angebote bei ihrer Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt. Diese Angebote sind auf den einzelnen Menschen und seine beruflichen Fähigkeiten und Fertigkeiten zugeschnitten. Dies in Verbindung mit unseren sehr guten Unternehmenskontakten, z.B. durch Einbindung des gemeinsamen Arbeitgeberservice von Agentur für Arbeit und Jobcenter sowie die Überzeugungsarbeit, die die älteren Arbeitskräfte in den Unternehmen selbst für sich leisten, sind die Erfolgsrezepte der Perspektive 50plus hier in der Region“, so Jürgen Schoenen, zuständiger Bereichsleiter für 50plus.

Und die Erfolge können sich sehen lassen. Im Jahr 2011 konnten mit Unterstützung der Perspektive 50plus in der StädteRegion Aachen 693 ältere, vormals langzeitarbeitslose Frauen und Männer wieder eine Beschäftigung finden.

Neben dem Jobcenter der StädteRegion Aachen gehören dem hiesigen Beschäftigungspakt für Ältere die Jobcenter der Kreise Düren, Euskirchen und Heinsberg sowie das Jobcenter der Stadt Duisburg an. Koordiniert wird der Beschäftigungspakt durch die Stadt Aachen, Fachbereich Wirtschaftsförderung / Europäische Angelegenheiten.&nbsp; &nbsp;&nbsp;

Weitere Informationen erhalten Interessierte unter www.beschaeftigungspakt-50plus.de
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 14:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>In 2011 beziehen weniger Menschen SGB II – Leistungen  </title>
			<link>http://www.jobcenter-staedteregion-aachen.de/aktuelles-presse/pressemitteilungen/einzelansicht/artikel/in-2011-beziehen-weniger-menschen-sgb-ii-leistungen.html</link>
			<description>Zahl der Leistungsempfänger und der Arbeitslosen weiter rückläufig</description>
			<content:encoded><![CDATA[17.394 Menschen in der StädteRegion Aachen waren im Dezember 2011 arbeitslos und bezogen Leistungen nach dem SGB II (Arbeitslosengeld II). Dies sind 191 weniger als im November. Gegenüber dem Vorjahr sind dies 1.180 oder 6,4 % weniger.&nbsp;
„Der Aufschwung ist mit Verspätung auch im SGB II angekommen“, freut sich Stefan Graaf, Geschäftsführer des Jobcenters der Städteregion Aachen.&nbsp; Auch der Rückgang der Arbeitslosenquote habe sich im SGB II mit aktuell 6,3 % fortgesetzt und einen neuen Tiefststand erreicht. &nbsp;„Leider reduziert sich die Zahl der Menschen, die Leistungen der Grundsicherung für Arbeitssuchende (Hartz-IV) benötigen, nicht im gleichen Maße, wie unsere Kunden wieder in Arbeit finden“, so Graaf weiter.
Denn während 191 Kunden die Arbeitslosigkeit beenden konnten, seien nur 101 aus dem Leistungsbezug des Jobcenters ausgeschieden. „Die Differenz von 90 erklärt sich durch die Teilnehmer an Qualifizierungsmaßnahmen, die die Arbeitslosigkeit unterbrechen oder aber auch Erwerbstätige, deren Einkommen nicht ausreicht, um für die gesamte Familie zu sorgen“, so Graaf.&nbsp; Auch habe das Jobcenter eine hohe Fluktuation, so dass sich hinter den Zahlen mehr Aus- aber auch Eintritte befinden. „Das beschert uns viel Arbeit; aber es freut uns, dass wir im Saldo in 2011 mehr Austritte als Eintritte hatten – wir freuen uns über und mit jedem Kunden, der unsere Hilfe nicht mehr benötigt“, so Graaf. Die Weiterbildung mit Hilfen des Jobcenters zahlt sich bei einem stabilen Arbeitsmarkt perspektivisch aus.
Insgesamt hat das Jobcenter 51.023 Personen, die städteregionsweit Leistungen nach dem SGB II beziehen. Dies sind 101 weniger als im Vormonat.
Die Zahl der Bedarfsgemeinschaften beläuft sich auf 26.401 - &nbsp;76 weniger als im Vormonat.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 15:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mehr Anträge für Bildungs- und Teilhabepaket – aber noch nicht alle profitieren</title>
			<link>http://www.jobcenter-staedteregion-aachen.de/aktuelles-presse/pressemitteilungen/einzelansicht/artikel/mehr-antraege-fuer-bildungs-und-teilhabepaket-aber-noch-nicht-alle-profitieren.html</link>
			<description>Jobcenter verzeichnet steigende Anzahl an Anträgen der neuen Leistungen für Kinder </description>
			<content:encoded><![CDATA[Rückwirkend zum Beginn dieses Jahres können Eltern für ihre Kinder und Jugendliche, die in einkommensschwachen Familien leben, von den Leistungen des Bildungs- und Teilhabepaketes profitieren.&nbsp;
Für Kinder, deren Eltern Leistungen nach dem SGB II erhalten, erfolgt die Bearbeitung und Gewährung dieser Leistungen im Jobcenter – für die anderen Transferleistungen (Sozialhilfe, Wohngeld und Kinderzuschlag) &nbsp;ist die Städteregion Aachen bzw. das örtliche Sozialamt zuständig.
„Bis Anfang Dezember konnten wir den Eingang von knapp 12.500 Anträgen verzeichnen. Am häufigsten werden Leistungen für Mittagsverpflegung in den Kindergärten / Schulen&nbsp; (5.200) oder für Schulausflüge und Klassenfahrten (2.360) beantragt“, so Karl-Heinz Czarnitzki, zuständiger Bereichsleiter im Jobcenter Städteregion Aachen.
Dabei sind nicht alle Leistungen neu. So wurden bisher Zuschüsse an die Schulen zur Mittagsverpflegung durch das Land NRW gezahlt, während im SGB II mehrtätige Klassenfahrten auch bisher schon bezuschusst wurden.
Nun sind die Verfahrensweisen jedoch vereinheitlicht. Der Kunde stellt einen Antrag&nbsp; und kann auswählen, welche Leistungen er grundsätzlich beanspruchen möchte. Werden die beantragten Leistungen erbracht, werden die Kosten direkt an den Leistungsanbieter (Schule, KiTa, Verein) gezahlt.
„Zu Jahresbeginn lief alles etwas holprig an“, so Stefan Graaf, Geschäftsführer des Jobcenter StädteRegion Aachen. „Das Gesetz trat Anfang April rückwirkend ab Januar in Kraft, so dass wir die Aufgabe hatten, aber noch kein Personal. Auch mussten die Kunden über die Leistungen informiert werden und Anträge stellen. Die gute Sache wurde und wird durch gesetzgeberische bürokratische Hürden erschwert“. Mittlerweile sei das Personal jedoch da, das Antragsverfahren auf Druck der Praxis vereinfacht worden, so dass nun die Kinder von den Leistungen profitieren können.
Da mit einem Antrag mehrere Leistungen nebeneinander beantragt werden können, liegen derzeit ca.12.500 Anträge für 5.180 Kinder vor. Daraus kann gefolgert werden, dass für eine Reihe von Kindern (insg. ca. 14.000 alleine bis 15 Jahren) die Leistungen noch nicht beansprucht wurden. Dabei helfen gerade diese Leistungen, beispielsweise im Sport- oder Musikverein teilzuhaben, ohne dass es an den Finanzen scheitere, so Graaf.
„Für 2012 wünsche ich mir, dass alle Familien, die auf staatliche Hilfen angewiesen sind, &nbsp;die ihnen zustehenden Leistungen beantragen, damit Kinder unabhängig von der finanziellen Situation u.a. am kulturellen Leben teilhaben können.&nbsp; Wichtig ist, dass den Kindern alle Chancen ermöglicht werden, die sich bieten und die später – auch auf dem Arbeitsmarkt – wichtig sind“, so Graaf resümierend.
Anträge und weitere Informationen gibt es in den Geschäftsstellen des Jobcenters.
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 15:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
